Mendelssohn | Heine Residenz 2023

Hussain Atfah

Der syrische Tenor Hussain Atfah verbringt vier Wochen im Heine-Haus

Der syrische Tenor Hussain Atfah verbringt vier Wochen im Heine-Haus und beschäftigt sich mit dem Thema Heine-Lieder und klassisches Liedrepertoire. Zudem arbeitet er auch an eigenen Kompositionen.  Hussain Atfah, geb. 1989, stammt aus Mittel-Syrien aus Hama. Von 2011 bis 2015 hat er in Damaskus klassischen Gesang und orientalische Musik studiert. Nach der Flucht aus Syrien 2015 lebte er zunächst in Mecklenburg-Vorpommern, studierte dann an der Musikhochschule in Lübeck, wo er mit dem Pianisten Matthias Veit zusammenarbeiten konnte. Beide Künstler haben mit Fördermitteln des Deutschen Musikrats „Neustart Kultur“ einen Porträtfilm über Hussain Atfah gedreht, der im N3-TV gesendet wurde. Hussain Atfah tritt inzwischen in Hamburg, Köln und Bonn auf. Seit einiger Zeit komponiert er Lieder und kleine Werke für Klavier. Die Mendelssohn|Heine-Residenz  Jury: Dr. Jenny Svensson (Claussen-Simon-Stiftung), Peter Krause (Fanny und Felix Mendelssohn-Gesellschaft Hamburg), Prof. Elmar Lampson,  Dr. Albrecht Schultze (Heine-Haus Hamburg) Eine Kooperation der Fanny-und-Felix Mendelssohn-Gesellschaft und des Heine-Hauses Hamburg Die Residenz wird gefördert von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius Bildnachweis: Heine-Haus e. V.