Das Heine-Haus an der Elbchaussee

Das Heine-Haus ist Erinnerungsort an den großen Förderer Salomon Heine und an seinen berühmten Dichterneffen Heinrich Heine.

Im Jahr 1832 ließ der jüdische Bankier Salomon Heine (1767-1844), Philanthrop, Mäzen und Onkel des Dichters Heinrich Heine, das Gartenhaus mit seinem ovalen spätklassizistischen Saal von dem französischen Architekten und Gartenkünstler Joseph Ramée erbauen. Seit 1962 steht es unter Denkmalschutz und wurde 1979 vom Heine-Haus Verein restauriert.

Seit 2001 ist das Gebäude eine Außenstelle des Altonaer Museums (SHMH).

Die Instandhaltung obliegt weiterhin unserem Verein, der auch für die Geschäftsführung, Programmgestaltung und Veranstaltungsorganisation zeichnet.

Besichtigungen des Heine-Hauses sind nur mit einer Terminvereinbarung möglich. Auf dieser Website halten wir Sie stets über den aktuellen Stand auf dem Laufenden.

Die nächsten Termine

Mittwochssoirée

Grit Straßenberger: Die Denkerin

Hannah Arendt und ihr Jahrhundert

Mittwoch, 18. Februar 2026, 19.30
Gartensaal des Heine-Hauses

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Mittwochssoirée

Achatz von Müller und Karl Clausberg:
 Dante kam auch bis Altona

Einblicke in den Codex des Christianeums

Mittwoch, 25. Februar 2026, 19.30
(Terminänderung!)
Gartensaal des Heine-Hauses

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Sonntagsmatinée

Wörterbuch einer Nomadin von Volha Hapeyeva

Lesung & Gespräch moderiert von Annemarie Stoltenberg

Sonntag, 15. März 2026, 11.30
Gartensaal des Heine-Hauses

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Mittwochssoirée

Stella Junker-Mielke:
 It‘s never too late

Her Royal Highness Princess Elizabeth of the United Kingdom als Pflanzensammlerin und -zeichnerin und Sir Joseph Banks

Mittwoch, 25. März 2026, 19.30
Gartensaal des Heine-Hauses

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Das Heine-Haus digital

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